Die Unterrichtszeiten: 

 

An unserer Schule gelten folgende Unterrichtszeiten:

 

Stunde

Uhrzeit

1.

07.45-08.30

2.

08.30-09.15

3.

09.40-10.25

4.

10.25-11.10

5.

11.30-12.15

6.

12.20-13.05

 

 

Die Pausen:

 

Der Schulhof ist Aufenthaltsort und Spielplatz zugleich. Hier können aber auch die Regeln eines Miteinanders ausprobiert werden. Oft wird in den Pausen und bei sonstigen Gelegenheiten der Spielplatz genutzt, der hinter der Schule liegt. Der weiche Boden bietet sich zum Toben und Kräftemessen an, während der Aufforderungscharakter der Spielgeräte die Schüler immer wieder anregt, neue Spiele und Übungen zu erfinden.

In der Pause haben die Schüler auf den Schulhöfen folgende Bewegungsmöglichkeiten:

 

  • Möglichkeiten zum Spielen an zwei Tischtennisplatten
  • Rollbrettfahren
  • Möglichkeiten zum Fußballspielen auf dem tiefer gelegten, abgetrennten „Bolzplatz“
  • Nutzen von kleineren Spiel-/Sportgeräten (z.B. Stelzen, Seilchen, Gummibänder, Jongliergeräte...), die an alle Klassen ausgegeben werden.
  • Spielen und Turnen an verschiedenen Klettergeräten auf dem Spielplatz

 

Hausaufgaben:

 

Hausaufgaben sind der in die unterrichtsfreie Zeit verlegte Teil der Schularbeit. Sie stehen in Zusammenhang mit dem Unterricht, können der Vorbereitung und Nachbereitung des Unterrichts dienen, aber auch der individuellen Übung und Vertiefung des im Unterricht Gelernten. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Hausaufgaben in Schwierigkeit und Umfang die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und von diesen selbstständig, d.h. ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit gelöst werden können. 

 

Als Richtschnur gelten bei konzentrierter Arbeit pro Tag:

 

1. Schuljahr                  30 Minuten

2. Schuljahr                  40 Minuten

3. Schuljahr                 50 Minuten

4. Schuljahr                  60 Minuten

 

 

Jahrgangsübergreifender Unterricht

 

Vom gemeinsamen jahrgangsübergreifenden Arbeiten und Lernen profitieren alle Kinder, wenn entsprechende Ansätze zur Binnendifferenzierung realisiert werden. So werden z.B. die jüngeren Kinder durch den höheren Entwicklungsstand der älteren Mitschüler angeregt. Auch für die älteren Kinder bieten sich vielfältige Lernanreize, da sie die Gelegenheit haben, erst vor kurzem Gelerntes zu wiederholen, weiterzugeben und zu vertiefen.

Differenzierung ist der Schlüssel für das Lernen in heterogenen Gruppen. Die Form, in der differenzierte Lernaufträge formuliert werden, ist von der gewählten Lernmethode und gleichzeitig von den Lernvoraussetzungen, Zielen, Unterrichtsinhalten und Interessen abhängig.

Ausgangspunkt ist stets die Beobachtung des Kindes. Der aktuelle Entwicklungsstand wird u.a. durch Tests ermittelt, um danach die Zone der nächsten Entwicklung zu bestimmen und diese dann mit Hilfe geeigneter Aufgabenstellungen zu erreichen.

 

 

 Individuelles Lernen:

 

Jedes Kind ist anders und lernt anders.

 

Wir wollen nicht den Einheitsschüler, sondern möglichst alle Schüler unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten fördern und grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln. Nicht jedes Kind bringt zum selben Zeitpunkt, im selben Zeitraum dieselbe Leistung. So gibt es neben der inneren Differenzierung im Klassenverband (siehe: Offenen Unterrichtsformen) auch äußerlich differenzierte Fördermaßnahmen für Kinder mit bestimmten Defiziten (wie auch mit bestimmten Begabungen).

Parallel dazu ist die Entwicklung sozialer Kompetenzen in der Gesellschaft wichtig. Zusammen und voneinander zu lernen, mit allen Rechten aber ebenso den Pflichten ist eine der Aufgaben, die Kinder zu mündigen Persönlichkeiten zu erziehen. Aus diesem Grund bemühen wir uns Lernsituationen einzuleiten, in denen das Kind immer mehr urteilsfähig, selbstständig und verantwortungsbewusst zu handeln lernt. 

 

 

Offener Unterricht:

 

Offener Unterricht ist ein Sammelbegriff für verschiedene Unterrichtsformen, die die Selbstständigkeit der Kinder in den Vordergrund stellt. Dazu zählen unter anderem das Lernen an Stationen, der Werkstattunterricht und das Arbeiten mit einem Tages- oder Wochenplan sowie Freie Arbeit.

 

Das Ziel des offenen Unterrichts ist es,  das Lernen zu Lernen und dadurch selbstständig und selbstbewusst zu werden und zu bleiben.

Darunter fällt:

 

  • dass Kinder angeleitet werden, mehr und mehr ihren Lernprozess zu organisieren
  • dass sie eigene Zugänge zu Lerninhalten finden und Schwierigkeiten überwinden lernen
  • dass sie in den Freiräumen, die durch offenen Unterricht entstehen, lernen in der Gruppe zu kooperieren.

 

 

In offenen Unterrichtssituationen werden in zunehmendem Maße auch Computer mit ihren Möglichkeiten der Differenzierung und der Informationsbeschaffung eingesetzt.

 

 

Eltern im Unterricht: 

 

Nach Voranmeldung beim Klassen- oder Fachlehrer ist es den Eltern jederzeit möglich, im Unterricht zu hospitieren!

 

Bei Bedarf nutzen die Klassenlehrer die punktuelle oder langfristige Unterstützung der Eltern im Unterricht. Besonders hilfreich sind Leseeltern, die mit einzelnen Schülern zusätzliche Leseübungen durchführen, sowie andere Fördermaßnahmen übernehmen. Auch bei aufwändigen Aktivitäten wie Kochen, Basteln, Wandern und der Hausaufgabenbetreuung sind Hilfestellungen seitens der Eltern oftmals notwendig und möglich. Auch helfende Omas und Opas sind in diesen Bereichen immer herzlich willkommen!

Fest integriert in den Schulalltag sind helfende Mütter und Väter bei Sportfesten, in der Projektwoche und als Schwimmbegleitung, falls bei einer großen Schülerzahl zwei Schwimmgruppen gebildet werden müssen.

Immer wieder erfreulich ist die hohe Bereitschaft der Eltern, unterstützend tätig zu werden.

Einen herzlichen Dank an diese vielen helfenden Hände!

 

 ausgewählte Unterrichtsinhalte:

 

 

Schwimmen:

 

Zurzeit wird an unserer Schule montags in der 3. und 4. Stunde für die

3. Klassen Schwimmunterricht erteilt.

Im Rahmen des Schwimmunterrichts werden unter anderem folgende Inhalte behandelt:

 

 

  • Wassergewöhnungsmaßnahmen und Erlernen des Schwimmens
  • Lernen und verbessern des Schwimmstils
  • Tauchübungen
  • Sprungübungen
  • Verhaltensregeln im und am Wasser
  • Kleine Spiele, Wettkampf- und Ballspiele im Wasser
  • Vorbereitung auf den „Vielseitigen Mannschaftswettbewerb“ der Wermelskirchener Grundschulen

 

Des Weiteren wird für die Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ und die Jugendschwimmabzeichen Bronze, Silber und Gold geübt. Diese Abzeichen werden auch abgenommen. Die Leistungen der SchülerInnen fließen dabei mit in die Sportzensur ein.

 

 

Schulgottesdienste:

 

In unserem Einzugsbereich beträgt der Anteil der protestantischen zur katholischen Bevölkerung etwa 6:1.

Die ev. Kirche liegt in unmittelbarer Nähe unserer Schule. Die kath. Kirche befindet sich in Grunewald, einem Ortsteil von Dabringhausen. Dieser ist etwa 6km von der Schule entfernt. Diese Gegebenheiten beeinflussen die Regelmäßigkeit und die Art der Gottesdienste.

Etwa vier Mal im Jahr finden ökumenische Gottesdienste in Dhünn statt. Nach Absprache mit den Pfarrern werden im Religionsunterricht die Themen und die dazugehörigen Beiträge mit den Kindern bearbeitet. Auch das Liedgut entspringt aus der Unterrichtsarbeit.

Der Aschermittwochgottesdienst und der Komunionsbegleitenden Gottesdienst findet für die katholischen Kinder zusammen mit den Dabringhausenern Kindern in Grunewald statt.